The Rhein - Valley Hospital in Nakuru-Kasambara opened in 2004 and is directed by Ruth Schäfer of Switzerland. The hospital relies solely on donations for buying food and medicine for the poor and suffering locals. Moreover, all funds are used directly for patient care. Every year thousands of people visit the hospital for medical help and nowadays also for food and shelter. Blog Editor: Kedar Misani.

You can send your donations to the Alpha Rheintal Bank, CH - 9442 Berneck, Switzerland; Clearing 6920, BIC RBABCH22926;
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Friday, May 15, 2009

Zeit für die Medizinkontrolle

Draussen strömender Regen, deshalb hatten wir heute nur wirkliche Notfälle. Viele Patienten die eigentlich zur Kontrolle kommen sollten blieben aus. Der Regen weichte den Gehweg und die Strasse so auf, dass ein Weiterkommen sogar zu Fuss unmöglich wurde. Unsere Medizinangestellten nutzten deshalb den Tag um die Medizin nach verfallenem Datum zu Kontrollieren.

Thursday, May 14, 2009

Kontroll-Rundgang mit Naomi

Die Temperatur war heute gerade mal 17 Grad und bewölkt. Ich machte mich ganz rasch auf den Weg ins Spital, da der Regen nicht lange auf sich warten liess. Meine Putzfrau Noami und ich machten heute einmal zusammen einen Rundgang in der Bettenstation. Ab und zu sah auch sie kleine Unschönheiten, die man verbesern konnte. Das Mückennetz musste wieder einmal in die Wäscherei. Bei der Schwestern-Station gab es kleine Mängel, die aber schnell behoben werden konnten. Doch im Grossen und Ganzen konnte ich recht zufrieden sein, es war überall aufgeräumt und gereinigt.

Wednesday, May 13, 2009

Nach mühsamer Reise im Spital angekommen

Der kleine Patrick hatte hohes Fieber und Durchfall. Seine Mama brachte ihn heute morgen ganz früh zu uns ins Spital. Sie hatte Angst, dass wir dem kleinen Patrick keine medizinische Hilfe geben würden, da sie kein Geld hatte. Ja seit 5 Uhr morgens war die Frau auf den Weg zu uns, den grössten Teil der Strecke lief sie zu Fuss, da kein Geld für ein Matatu (kleines Taxi) war. Die letzten 20 Kilometer durfte sie mit einem Autofahrer mitfahren. Unser Arzt Wanjara untersuchte den Jungen und gab ihm dann die nötigen Medikamente. Er wird wohl zwei bis drei Tage da bleiben müssen. Auch seine Mutter wird behandelt; sie ist stark unterernährt. Der Arzt verordnete für sie ein Antibiotikum für ihren starken Husten.

Monday, May 11, 2009

Muttertag in Bogoria

Auch ich genoss den Muttertag. Ich erlaubte mir über das Wochenende etwas auszuspannen indem ich für 3 Tage nach Bogoria fuhr und da die Sonne genoss. An den heissen Wasserquellen war es sehr schön. Seit dem letzten Mal haben sich wieder neue Geisire gebildet, die lustig aus dem Boden sprudelten.

Klick on the Picture to view it in larger size (Photos: Ruth Schäfer)

Benefiz-Veranstaltung am 20. Mai

Am 20. Mai findet im Kino Madien in Heerbrugg eie Benefiz-Veranstaltung zugunsten des Rhein-Valley Hospitals in Nakuru (Kenia) statt. Dabei wird der von Tele Südostschweiz produzierte Dokumentarfilm "Mama Matata - eine Appenzellerin in Afrika" uraufgeführt. Moderation durch Ananda Ammann, Miss Schweiz 2007. Der Gesamterlös des Abends, an dem auf Hackbrettspieler Nicolas Senn auftritt, komt dem Spital zugute. Ihre Spende schenkt Hoffnung und rettet Leben. Dank strikter Kontrolle vor Ort können wir Ihnen die vollumfängliche Verwendung Ihrer Spendengelder für die ärmsten Menschen garantieren. Hier ist das Spendenkonto:
 Verein Rhein - Valley Hospital, Kasambara - Gilgil in Kenia (Afrika) - PC: 90-113180-3.

Friday, May 8, 2009

Container musste gereingt werden

Durch die Wärme und die Feuchtigkeit des Regens vermehrten sich die Insekten ganz schnell und fanden ihren Weg in den Container. Deshalb musste er dringend ausgeräumt, gereinigt und mit Insekten-Mittel besprüht werden. Auch draussen im Freien kontrollierten Fundi und seine Arbeiter die Maissäcke, bevor wir sie wieder zurück in den Container brachten. Zum Glück war alles drinnen bevor es leicht zu regnen anfing.

Thursday, May 7, 2009

Patientenakten: jetzt ist wieder Ordnung!

Endlich Zeit, um die Patientenakten neu einzuordnen. Caroline und Viktor fingen an die Akten nach Datum, Nummern und Namen einzuordnen. Dies gibt einiges zu tun doch man sieht jetzt schon ein Resultat: die Gestelle füllen sich und überraschend sehen wir, das in den letzten fünf Jahren doch einiges zusammen gekommen ist. Stolz mit einem Lachen im Gesicht meinte Caroline das sieht ganz gut aus und man findet die Patientenkarten jetzt auch viel schneller.

Wednesday, May 6, 2009

Unfall nach Alkoholgenuss

Pech beim nach Hause gehen in der Nacht. Nach einem kurzen halt in dem Dorf Restaurant machte sich Maina auf den Nachhauseweg, doch der einheimischen Schnaps ist nicht zu unterschätzen. "Nyanga" ist sein Name und es ist ein einheimischer 100 % Maisschnaps. Als er dann in der Dunkelheit so einwenig im Zickzack lief, stürzte er auf einmal mit einem Bein in ein Loch. Gott sei Dank konnte er sich selber schnell aus dieser Situation befreien. Das Loch wurde benutz um Holzhohle zu brennen, die heisse Glut jedoch wurde Maina zum Verhängnis er verbrannte sich das ganz Bein und musste sofort zu uns in Behandlung kommen.

Tuesday, May 5, 2009

Notfallmässige Betreung durch unseren Arzt

Ein Notfall. Eine jüngere Frau wurde von einem Mann auf dem Weg ins Spital auf der Strasse zusammengeklappt aufgegriffen. Er brachte sie dann schnell zu uns, sie fühlte sich immer noch sehr schwach und unwohl. Wanjara unser Arzt rief einer der Putzfrau zu, dass sie in der Küche einen Krug mit Trinkwasser holen solle. In der Zwischenzeit untersuchte er die Frau. Ja kein Wunder weswegen ihr so schlecht war, sie hatte einen zu hohen Blutdruck, nebst diesem auch noch Diabetes. Ihren Zuckerspiegel war etwas zu weit unten und deshalb auch der Schwindel. Sie wurde sofort mit den notwendigen Medikamenten versorgt und in der Bettenstation noch einige Stunden überwacht bevor sie wieder nach Hause durfte.

Monday, May 4, 2009

WC-Kontrollgamg


rs. Mary unsere Putzfrau rief mich als ich meinen Kontrollrundgang machte. Sie wollte bei den Toiletten den Wassertank reinigen. Den Deckel konnte sie entfernen doch um ihn wieder richtig zu befestigen brauchte sie meine Hilfe. Der PVC ist leider nicht so stark und hat sich mit den Jahren verzogen und deshalb haben unsere Putzfrauen nun etwas mühe den Deckel wieder richtig in Stellung zu bringen. Sie meldete auch das jemand die Schraube bei einem Deckel abmontiert hätte, ich frage mich nur für was. Den im Busch gibt es keinen Toiletten-Wasserkasten Spülung da gibt’s nur das alte System: Eine kleine Lehmhütte darinnen auf dem Boden ein tiefes Loch, das etwa 10-20 Meter tief ist. Darauf wird ein Brett mit einem Loch befestigt und fertigt ist das WC...

Thursday, April 30, 2009

Geburt mit Problemen


In der Nacht vom Mittwoch auf Donnerstag wurde der kleine Ian geboren. Er wog 2.5 kg. Der kleine hatte Probleme mit Atmen und musste mit Sauerstoff unterstützt werden. Der 21jährigen jungen Mama geht es gut. Im Schwesternzimmer erzählte mir dann Wanjara; er sei doch froh dass er im Rhein-Valley arbeiten dürfe da gäbe es wirklich alles um den grossen und kleinen Patienten zu helfen. Hätten wir keinen Sauerstoff da gehabt, wäre der kleine Ian nicht durch gekommen. Sie hätten letzte Nacht zu zweit das Baby zurückgeholt, es war schon ganz blau - fast erstickt. Erst reinigten sie ihm die Atemwege und der Schleim wurde mit der Maschine sorgfältig abgesaugt, danach hängten sie ihn sofort an den Sauerstoff. Mit der Wärmelampe wurde er die ganze Nacht warm gehalten. Ian hat sich in der Zwischenzeit etwas erholt, doch unser Arzt Wanjara gibt ihm immer noch zwischendurch etwas Sauerstoff, dennoch meinte er; wenn’s diese Nacht keine Komplikationen gibt, darf die Mama morgen mit dem Baby nach Hause gehen.

Wednesday, April 29, 2009

Im Kampf gegen Polio

Immer noch ein Kampf gegen die Polio. Viele noch nicht geimpfte Kleinkinder bekamen heute die erste Polio-Impfung. Es ist sehr schwer den Müttern zu erklären was es für Konsequenzen haben könnte bei nicht-impfen der Kinder. Viele von ihnen wollen es einfach nicht verstehen, denn schliesslich wurden sie auch gross ohne Impfungen. Bei manchen spielt immer noch die Religion eine grosse Rolle, dies wurde mir klar als heute ein 65jährigen Mann mit Ohrenschmerzen zu uns kam. Da er so viele Ohrhaare im Gehörgang hatte wollte unser Arzt diese entfernen um danach die Ohren spülen sodass sie frei von Ohrenschmalz werden. Doch der Mann weigerte sich und sagte die Kirche erlaube dass nicht. Ich wurde daraufhin ein wenig sauer und fragte ihn, was er nun eigentlich bei uns mache. Er sei doch gekommen weil er Schmerzen hätte doch diese kann man nicht mit Magie wegblasen. Er müsse schon dem Arzt vertrauen und seine Anweisungen annehmen. Anderenfalls soll er in die Kirche sitzen und warten bis die Schmerzen vorbei gehen, denn so können wir ihm nicht helfen. Diese etwas harten Worte wirkten wie ein Wunder, er liess sich am Ende die Haare entfernen, die Ohren spülen und der Arzt durfte ihm sogar die Tropfen in die Ohren geben. Als er das Spital verliess meinte er lachend; ich habe schon lange nicht mehr so gut gehört wie heute, vielen Dank.

Tuesday, April 28, 2009

Essensausgabe kurz vor dem Gewitter

rs. Blauer Himmel. Die Temperatur war nur gerade mal 17 Grad und doch schon Anzeichen eines Gewitters. Wir beeilten uns deshalb auch am Morgen um die Esswaren bereit zu machen. Maina brachte uns eine Schachtel mit Handschuhen sodass wir loslegen können mit der Ausgabe. Einige der Frauen kamen schon ganz früh und warteten draussen vor dem Eingangstor, es scheint dass sie Angst hatten die letzten zu sein und am Ende wieder mit leeren Händen nach Hause zurück zugehen müssten. An die 230 Frauen jedes Alter und vereinzelt auch einige Männer standen in der Reihe. Beim Verlassen des Spitalsareals kamen viele von ihnen bei mir vorbei um sich nochmals extra zu bedanken. Ja für mich sind das wirklich die Leute, die unsere Hilfe am nötigsten brauchen.

Monday, April 27, 2009

Kontrolle der Maissäcke

Unsere Männer kontrollierten heute den ganzen Tag die Maissäcke, einige von ihnen waren schon von den Insekten befallen. Im Container wurde durch die Sonnenbestrahlung eine grosse Hitze erzeugte und jetzt der Regen wiederum bringt eine grosse Feuchtigkeit, dies ist ein perfektes Klima für die Insekten. Deshalb ist es sehr wichtig die Maissäcke von Zeit zu Zeit zu kontrollieren. Alle Säcke wurden sorgfältig ausgeleert und gereinigt; danach mit einem Insektenpulver, das für uns Menschen nicht gefährlich ist, gesprüht. In der gleichen Zeit konnten wir auch gerade die Rationen für morgen richten. Einige der ITP's haben mich schon letzte Woche angerufen und nachgefragt ob sie etwas zu Essen bekommen könnten. Ja der Regen ist zurück doch es wird noch einige Zeit dauern bis sie was ernten können. Bis dahin werden wir so lange es geht ihnen etwas unter die Arme greifen. -Mama Matata

Friday, April 24, 2009

Eine grüne Insel

Immer wieder zwischendurch haben wir Regen. Einige Orte werden langsam grün und an anderen ist es leider immer noch sehr trocken. Bei uns im Garten jedoch fängt das Gemüse schon an zu wachsen und die Wiese wird langsam Grün. Auch unsere Patienten geniessen das frische Gras und setzen sich gerne auf den Boden wo das Gras schon etwas höher gewachsen ist. Fröhlich zupfen sie die Grashalme ab und fangen an zu spielen. Die zwei Frauen sagten mir lachend sie hätten eine grüne Insel gefunden. Ja wirklich sie hatten recht es sah gerade so aus. -Mama Matata

Saturday, April 18, 2009

Wetterwechsel macht sich bemerkbar

rs. Wetterwechsel macht sich bemerkbar. Viele Patienten müssen wir mit Vitaminen unterstützen; das Immunsystem spielt verrückt. Diabetiker und Patienten mit hohem Blutdruck suchen seit gestern vermehrt wieder das Spital auf. In der Nacht hatten sie zwei Notfälle, eine viel in den Unterzucker, unser Arzt konnte sie gerade noch rechtzeitig vor dem Koma bewahren, sie wahr an der untersten Limite, hatte Glück das Wanjara unser Arzt da war, er ist auf Diabetes spezialisiert und weiss genau was er machen muss im Notfall. Die zweite Patientin, eine alte Dame, brachte man, weil sie zuhause zusammengebrochen war, sie war stark unterernährt und hatte schon lange nichts mehr Richtiges zu Essen. Jetzt müssen wir sie einfach langsam mit Infusionen und guter Ernährung wieder aufpäppeln.

Friday, April 17, 2009

Stichkontrollen bei der Wasser-Abgabe

rs. Am Haupttor des Rhein-Valley Hospital wurden heute von meinem Fundi und Wakomo einige Stich-Kontrollen durchgeführt. Die Nummern für das Wasser mussten die Einheimischen heute vorzeigen und in derselben Zeit wurden sie mit den Einträgen verglichen. Die Angaben der Eltern, Namen der Kinder und die Familien-Zahlen wurden auf das Genaueste geprüft. Doch im Grossen und Ganzen blieb alles beim alten. Bis am Abend hatten wir zwei Familien, bei denen sich die Zahlen geändert hatten. Bei der einen Familie verstarb der Vater und bei der anderen war es ein freudiges Ereignis; vor zwei Monaten bekam die Mutter Zwillinge.

Diese Kontrollen machen wir ab und zu, um sicher zu gehen das alle registriert sind, die bei uns gratis Wasser bekommen. Dieses Wasser ist reines Trinkwasser und wir können uns nicht erlauben den Einheimischen das Wasser für den Garten abzugeben, da wir selbst nicht genau wissen wie viel Wasser unser Bohrhohl hergeben kann. Sicher ist dass wir dieses Jahr schon dreimal mehr Wasser verbrauchten als letztes Jahr, doch Gott sei Dank wir hatten wir bisher keine Wasser Sorgen - es war genug da.


Thursday, April 16, 2009

Die ID-Karte gleich von Anfang an


rs. Während die Mediziner die Babys untersuchten, behandelten und die normalen Fragebogen ausfüllten oder nachtrugen, war einer der Krankenpfleger in der Apotheke zu finden. Auch er hatte alle Hände voll zu tun. Er füllte die Geburtenkarte für die jungen Mütter fertig aus. Bei einigen Karten fehlten noch Angaben wie zum Beispiel die ID-Nummer oder der Name vom Vater. Da für einen Geburtsurkunde des Neugeborenen alles richtig ausgefüllt werden muss, helfen meist meine Angestellten den jungen Eltern, dies richtig auszufüllen. Auch das Einreichen der Anträge wird von unserem Spital direkt gemacht, sodass in Zukunft die junge Generation auch einen Geburtenschein zu Hause hat. In den früheren Jahren wurde diesem Geburtenschein nicht viel Achtung geschenkt, deswegen haben heute die 20jährigen oder noch ältere die grösste Mühe eine ID - Karte oder sogar einen Pass zu bekommen. Auch für die Wahlen braucht es einen Ausweis. Will man in Nairobi in ein Office, hinterlegt man aus Sicherheitsgründen seine ID-Karte oder man hat keinen Zutritt. Ja die Zeiten haben sich auch hier stark geändert - für alles braucht es eine Inditäts-Karte.

Wednesday, April 15, 2009

Doppelter Schutz für Zelte

rs. Nach einem kurzen Kontrollgang im Spital kam fragte unser Arzt, ob er diesen Vertriebenen, die heute kamen, auch die notwenigen Medikamente mitgeben darf, da sie mit ganz ohne Geld zur Behandlung kamen. Ja was will man da machen? Wenn sie krank sind sie krank da gibt es nichts anderes als ihnen zu helfen. Eine ältere Frau fragte mich über unseren Arzt an, ob ich ihr mit einem Dach für ihr Zelt helfen könnte. Das Zelt sei undicht und bei Regen müssten sie drinnen den Regenschirm aufspannen um nicht nass zu werden. Ja das waren exakt meine Worte vor etwa zwei Monaten, als ich den Campbewohner den Rat gab, dass sie sich einen grossen Plastik besorgen sollen, um das Zelt von oben etwas zu schützen. Doch keiner nahm es so wichtig und ich sah bis jetzt nur ein einziges solches Zelt. Diese Familie war froh für diesen Rat, nahm mich ernst. Sie bedeckten das Zeltdach zusätzlich mit einem grossen Plastik der sie nun vor Regen schützt. Ja manche merken es dann spätestens wenn sie im Zelt nass werden, was ich damit meinte.

Verfrühte Freude aus Regen

Die Freunde der Einheimischen - endlich Regen - war zu früh. Nach nur ein paar Tagen hörte der Regen wieder auf. Jetzt warten alle sehnsüchtig bis er zurückkommt. Viele von ihnen haben das Feld schon fertig vorbereitet und bereits die Saat gesät, jetzt brauchen sie unbedingt Regen, sonst wird ihnen die Saat von den Vögeln oder Mäusen weggefressen. Für uns im Spital jedoch darf der Regen noch einwenig auf sich warten lassen bis meine Arbeiter die Dächer fertig kontrolliert und die gesprungenen Ziegeln ersetzt haben. Danach habe ich nichts mehr einzuwenden: der Regen darf beginnen. - Mama Matata