rs. Wetterwechsel macht sich bemerkbar. Viele Patienten müssen wir mit Vitaminen unterstützen; das Immunsystem spielt verrückt. Diabetiker und Patienten mit hohem Blutdruck suchen seit gestern vermehrt wieder das Spital auf. In der Nacht hatten sie zwei Notfälle, eine viel in den Unterzucker, unser Arzt konnte sie gerade noch rechtzeitig vor dem Koma bewahren, sie wahr an der untersten Limite, hatte Glück das Wanjara unser Arzt da war, er ist auf Diabetes spezialisiert und weiss genau was er machen muss im Notfall. Die zweite Patientin, eine alte Dame, brachte man, weil sie zuhause zusammengebrochen war, sie war stark unterernährt und hatte schon lange nichts mehr Richtiges zu Essen. Jetzt müssen wir sie einfach langsam mit Infusionen und guter Ernährung wieder aufpäppeln.Saturday, April 18, 2009
Wetterwechsel macht sich bemerkbar
rs. Wetterwechsel macht sich bemerkbar. Viele Patienten müssen wir mit Vitaminen unterstützen; das Immunsystem spielt verrückt. Diabetiker und Patienten mit hohem Blutdruck suchen seit gestern vermehrt wieder das Spital auf. In der Nacht hatten sie zwei Notfälle, eine viel in den Unterzucker, unser Arzt konnte sie gerade noch rechtzeitig vor dem Koma bewahren, sie wahr an der untersten Limite, hatte Glück das Wanjara unser Arzt da war, er ist auf Diabetes spezialisiert und weiss genau was er machen muss im Notfall. Die zweite Patientin, eine alte Dame, brachte man, weil sie zuhause zusammengebrochen war, sie war stark unterernährt und hatte schon lange nichts mehr Richtiges zu Essen. Jetzt müssen wir sie einfach langsam mit Infusionen und guter Ernährung wieder aufpäppeln.Friday, April 17, 2009
Stichkontrollen bei der Wasser-Abgabe

rs. Am Haupttor des Rhein-Valley Hospital wurden heute von meinem Fundi und Wakomo einige Stich-Kontrollen durchgeführt. Die Nummern für das Wasser mussten die Einheimischen heute vorzeigen und in derselben Zeit wurden sie mit den Einträgen verglichen. Die Angaben der Eltern, Namen der Kinder und die Familien-Zahlen wurden auf das Genaueste geprüft. Doch im Grossen und Ganzen blieb alles beim alten. Bis am Abend hatten wir zwei Familien, bei denen sich die Zahlen geändert hatten. Bei der einen Familie verstarb der Vater und bei der anderen war es ein freudiges Ereignis; vor zwei Monaten bekam die Mutter Zwillinge.Diese Kontrollen machen wir ab und zu, um sicher zu gehen das alle registriert sind, die bei uns gratis Wasser bekommen. Dieses Wasser ist reines Trinkwasser und wir können uns nicht erlauben den Einheimischen das Wasser für den Garten abzugeben, da wir selbst nicht genau wissen wie viel Wasser unser Bohrhohl hergeben kann. Sicher ist dass wir dieses Jahr schon dreimal mehr Wasser verbrauchten als letztes Jahr, doch Gott sei Dank wir hatten wir bisher keine Wasser Sorgen - es war genug da.
Thursday, April 16, 2009
Die ID-Karte gleich von Anfang an

rs. Während die Mediziner die Babys untersuchten, behandelten und die normalen Fragebogen ausfüllten oder nachtrugen, war einer der Krankenpfleger in der Apotheke zu finden. Auch er hatte alle Hände voll zu tun. Er füllte die Geburtenkarte für die jungen Mütter fertig aus. Bei einigen Karten fehlten noch Angaben wie zum Beispiel die ID-Nummer oder der Name vom Vater. Da für einen Geburtsurkunde des Neugeborenen alles richtig ausgefüllt werden muss, helfen meist meine Angestellten den jungen Eltern, dies richtig auszufüllen. Auch das Einreichen der Anträge wird von unserem Spital direkt gemacht, sodass in Zukunft die junge Generation auch einen Geburtenschein zu Hause hat. In den früheren Jahren wurde diesem Geburtenschein nicht viel Achtung geschenkt, deswegen haben heute die 20jährigen oder noch ältere die grösste Mühe eine ID - Karte oder sogar einen Pass zu bekommen. Auch für die Wahlen braucht es einen Ausweis. Will man in Nairobi in ein Office, hinterlegt man aus Sicherheitsgründen seine ID-Karte oder man hat keinen Zutritt. Ja die Zeiten haben sich auch hier stark geändert - für alles braucht es eine Inditäts-Karte.
Wednesday, April 15, 2009
Doppelter Schutz für Zelte
rs. Nach einem kurzen Kontrollgang im Spital kam fragte unser Arzt, ob er diesen Vertriebenen, die heute kamen, auch die notwenigen Medikamente mitgeben darf, da sie mit ganz ohne Geld zur Behandlung kamen. Ja was will man da machen? Wenn sie krank sind sie krank da gibt es nichts anderes als ihnen zu helfen. Verfrühte Freude aus Regen
Die Freunde der Einheimischen - endlich Regen - war zu früh. Nach nur ein paar Tagen hörte der Regen wieder auf. Jetzt warten alle sehnsüchtig bis er zurückkommt. Viele von ihnen haben das Feld schon fertig vorbereitet und bereits die Saat gesät, jetzt brauchen sie unbedingt Regen, sonst wird ihnen die Saat von den Vögeln oder Mäusen weggefressen. Thursday, April 9, 2009
Patient wird auch ohne Geld behandelt
In der Bettenstation traf ich einige ITP's an, die vom Elementaita Camp kamen. Die Begrüssung war herzlich und sie bedankten sich mit Tränen in den Augen, das wir sie hier in unserem Spital ohne erst lange nachzufragen aufgenommen haben und ihnen die Behandlung gewähren, denn an Geld mangelt es überall. Doch leider die Krankheiten fragen nicht erst nach, ob jemand finanziell in der Lage ist um am Schluss die Rechnung zu bezahlen. Bei uns wird erst der Patient behandelt und danach das Finanzielle geregelt. Hat der Patient kein Geld, wird das sorgfältig in einem Buch mit der Rechnung vermerkt, dies ist ein sehr wichtiger Punkt, sodass wir eine genaue Kontrolle bekommen wohin unsere Medikamente gehen ohne Bezahlung.Monday, April 6, 2009
Heute ist wieder Babytag
Sunday, April 5, 2009
Gemütliches Zusammensein
Entspannt, mit lauten Gelächter, sassen meine Angestellten im Gras und erzählten sich vergangene Geschichten. Ich fragte Fundi ob es noch einen Harass Mineralwasser in der Vorratskammer hätte, sodass wir wenigstens nicht ganz im Trockenen sitzen müssen. Gemütlich gesellte ich mich einige Zeit zu ihnen und hörte ihnen gespannt zu, was sie so erlebt hatten. Erzählt wurde von der Schulzeit, vom Studium oder früheren Arbeitstellen.Saturday, April 4, 2009
Der kleine Patient
Friday, April 3, 2009
Hilfeleistung im Camp
rs. Kurze Zeit von Regen und schon gibts einen Ausbruch von Durchfall, Magenproblemen und Erkältungen. Gestern klagten viele Mütter, dass ihre Kinder krank seien, doch sie hätten kein Geld um ins Spital zu fahren. Also kurz entschlossen organisierte ich heute mein Team. Voll gepackt mit Medizin fuhren wir zum Camp um dort die medizinische Versorgung zu leisten. Den ganzen Tag lang untersuchten wir die Kinder und gaben ihnen die richtige Medizin. Erst um 17 Uhr packten wir wieder zusammen und fuhren zurück. Es war ein anstrengender Tag für mich und mein Team und wir waren alle froh, als wir im Spital ankamen.*
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Thursday, April 2, 2009
Beim Installieren einer Wasserpumpe


rs. Bevor der Tankwagen mit Wasser kam wollte ich eine gute Antwort von den Männern. Letztes Mal sah ich dass irgendwas nicht in Ordnung war mit der Tret-Pumpe. Als ich nachfragte meinten sie; sie hätten keine Ahnung wieso die Maschine nicht richtig funktioniertw Ich wollte aber erst zu Hause die Fotos vergleichen bevor ich was sagte. Nach dem Vergleich gab es nur eines für mich, entweder sie tauschten dies Pumpe aus oder jemand hat daran um hantiert. Heute wollte ich Klarheit schaffen. Wir fragten die Männer nochmals was mit der Pumpe passiert sei. Erst schauten sie sich an und dann sagte einer er verstehe die Frage nicht. Fundi ganz locker, holt die Maschine her und wir werden es euch zeigen. Als sie da war zeigten wir ihnen die Bilder nach längerer Diskussion schauten sie mich ganz erschrocken an. Den Fehler hatte ich unterdessen gesehen. Wartete aber trotzdem auf ihre Antwort. Einer zeigte uns denn Unterschied der Bilder er hatte aber keine Antwort für mich. Doch auf einmal sagte ein älterer Mann, dass vorletztes Mal beim Verräumen der Pumpe ein Missgeschick passiert sei. Nun Fundi und ich halfen ihnen alles wieder an die richtige Position zu setzten. In der Zwischenzeit fragte unser Sekretär sie wieso keiner was gesagt hat, einer meinte er wollte kein Problem mit Mama Matata, doch fügte er hinzu das sie dachten ich sehe es so oder so nicht. Njaga erklärte ihnen aber es sei besser so etwas zu sagen denn ich würde sowieso alles sehen. Fundi fügte beim Gespräch hinzu sie sollen sich in Acht nehmen, zur Maschine sorge tragen und nicht versuchen Mama Matata zu hintergehen oder anzulügen, dies sei das schlimmste was sie machen könnten. Mit Mama Matata sei nicht zu spassen.
Wednesday, April 1, 2009
Endlich ist der Regen da!

Endlich Regen! Seit zwei Tagen regnet es nun am Nachmittag für ca. 2-3 Stunden. Die Einheimischen freuen sich darüber sehr. Nun kann das neu Angesäte anfangen zu wachsen. Auch bei mir zu Hause spriesst das neue Gras schon ganz kräftig. Heute früh rief mich unser Sekretär an und meinte ich soll etwas früher kommen sodass es regnen kommt. Ja meistens in der Regenzeit verfolgt mich der Regen. Ueberall wo ich hinkomme fängt es an zu Regnen doch für die Keyaner bedeutet das soviel wie,diese Person bringt Segen (Blessings). Doch für mich selber wird es dann etwas mühsam zum fahren, da sich die Strasse nach Kasambara im Nu in einen reissender Bach verwandelt und die Erde schlimmer als Schmierseife wird. Doch ich und mein Liseli (Auto) meisterten bis jetzt jede Situation. -Mama Matata
Tuesday, March 31, 2009
Impftag mit Geburtseinlage
rs. Babytag mit Unterbruch. Unser Arzt Wanjara wurde während dem sie Kinder impften und wogen rasch in die Geburtenabteilung gerufen. Die junge Mutter die unter Beobachtung seit gestern da war bekam auf einmal so heftige Wehen. Unser Arzt rief noch einen Krankenpfleger der ihm bei der bevorstehenden Geburt assistieren musste. Etwas zu früh aber wohl auf wurde die kleine Sandra genau 10:47 h Geboren. Die Geburt dauerte nur knapp 20 Minuten, die kleine Sandra hatte es so eilig die neue Welt zu erblicken. Alles gut gegangen und Mama und Baby wohl auf. Der Krankenpfleger machte noch die nötigen Geburtseinträge, sodass die Eltern einen Geburtschein erhalten für ihr neugeborenes Baby. Für den Arzt Wanjara ging es in die Tagesklinik weiter, dort standen sie unterdessen Schlangen. Doch Hand in Hand meisterten sie dies im nu. Es geht nichts über ein gutes Teamwork.Monday, March 30, 2009
Putztag
rs. Überall wo ich hinschaute, waren die Putzfrauen daran sauber zu machen. In der Küche war Ann, sie Polierte die Pfannen auf Hochglanz. Auch stand der Abwasch vom Mittagsgeschirr bereit. Sunday, March 29, 2009
Joy with Swiss Toys
Quiet Sunday. Peter and his little sister proudly showed me his Swiss toys that he had received from Stephan. The Swiss toys are especially durable. Normally here in Kenya, toys come from China and they are made of plastic ...
Saturday, March 28, 2009
The Drought Scene
Everywhere you look no more blade of grass to be seen. The drought is devastating and there is no end. Temperatures rose again today to 35 degree C° . Thank God the wind settled somewhat, and thus the micro-fine dust swept less through the air. Many asthmatic patients with chronic bronchitis or lung problems are still very much struggling with the very dry and dusty air. (Click on image to enlarge!)
Friday, March 27, 2009
Besuch aus Eldoret
Eine Diplomierte Krankenschwester Gerda aus der Schweiz die von drei Projekten noch eines in Eldoret führt, besuchte uns heute. Schon vor einiger Zeit telefonierte sie mir aus der Schweiz und fragte nach ob es möglich wäre uns zu besuchen. Natürlich freute ich mich auf Ihren Besuch. Ich wollte auch gerne ihre Meinung hören als Dipl. Krankenschwester. Sie war zu triefst beeindruck und meinte, sie hätte nicht ein so grosses Spital erwartet. Es sei fast unmöglich hier in Kenya mit so einer Perfektion und Sauberkeit ein Spital zu führen. Sie gratulierte mir mehrere Male. Alles in Ordnung und die Medikamente sortiert, sauber und vor allem sagte sie mir; sie sei ein wenig neidisch, das ich so einen guten Arzt hätte der wirklich was versteht von der Medizin. Auch die ausländischen Medikamente würde er kennen - dies sei eine Ausnahme. Man fühle das Wanjara mit dem Herzen seine Arbeit mache. Im inneren musste ich schon lachen und war sehr stolz über meine Leute und ich sagte es auch.Nach der Spitalbesichtigung zeigte ich auch unser Wasserprojekt in Thugunui. Ihr blieben buchstäblich fast die Worte weg: "Ihr macht wirklich eine tolle Arbeit und man sieht ihr helft den armen Leuten hier in Kenya. Alles perfekt organisiert. Doch jemanden zu finden der das für Dich dann einmal weiter führen wird, dass wird es kaum geben." So Ihre Worte. Um das Camp zu besichtigen reichte leider die Zeit nicht mehr. Am frühen Abend war sie so müde, dass sie bei Zeiten schlafen ging, den morgen geht es für sie schon um 7.30 Uhr weiter nach Naivasha. Eines ist sicher sie wird uns gerne wieder besuchen. -Mama Matata
Thursday, March 26, 2009
Wasserfreuden für Kinder
rs. Während die Wassertanks gefüllt wurden, freuten sich die Kinder. Bei dem grossen Wasserschlauch der vom Lastwagen in die Tanks geleitet wurde, spritzte an verschiedenen Stellen das Wasser heraus da er undicht war. Das nutzten die Kinder aus. Sie sprangen und hüpften umher - einige wuschen sich die Hände, Füsse und Gesicht, die anderen erfreuten sich einfach und fingen an mit dem Wasser zu spielen. Es erinnerte mich an unsere Jugend als wir uns mir Wasser bespritzten, und dachte mir die Kinder reagieren überall gleich - sei es hier oder in Europa.Wednesday, March 25, 2009
Verheerende Buschbrände bedrohen Tiere
Tuesday, March 24, 2009
Voll besetzter Wartesaal
rs. Wartende Patienten vor der Eingangtüre der Tagesklinik. Drinnen im Wartesaal war alles voll. Das Medizinpersonal hatte wiederum heute ein strenger Tag. Wanjara und sein Assistent arbeiteten von morgens bis 15Uhr, dann gab es endlich eine kleine Pause. Die zwei anderen Krankenpfleger sind auf dem Weg zu den umliegenden Gemeinden, mit Schluckimpfungen gegen Polio und zugleich informieren sie die Bevölkerung über diese Krankheit. Seit Ende Januar 2009 brach die Polio hier an der Grenze von Kenya aus und verbreitet sich enorm schnell. Das grösste Problem viele der Einheimischen sind nicht geimpft und sie haben überhaupt keine Ahnung was diese Krankheit bedeutet. Die Regierung versucht über alle Spitäler Freiwillige zu suchen die ihnen behilflich sein sollen Polio zu bekämpfen. Natürlich wir sind da mit dabei, denn schliesslich und endlich geht es um unsere umliegenden Gemeinden die bis in den Busch reichen, weit weg von den Städten. Die müssen dringend informiert werden und zugleich die Schluckimpfungen bekommen.
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