Diebe in Thugunui freuten sich zu früh auf Geld. Als sie Egidion in der Nacht aufforderten die Türe zu öffnen, rief er ihnen von innen zu das es hier nichts zu holen gäbe, und er würde die Türe nicht öffnen, sie müssten sie schon selber aufmachen. Monday, May 18, 2009
Einbruch in Wasserstation ohne Beute
Diebe in Thugunui freuten sich zu früh auf Geld. Als sie Egidion in der Nacht aufforderten die Türe zu öffnen, rief er ihnen von innen zu das es hier nichts zu holen gäbe, und er würde die Türe nicht öffnen, sie müssten sie schon selber aufmachen. Friday, May 15, 2009
Zeit für die Medizinkontrolle
Draussen strömender Regen, deshalb hatten wir heute nur wirkliche Notfälle. Viele Patienten die eigentlich zur Kontrolle kommen sollten blieben aus. Der Regen weichte den Gehweg und die Strasse so auf, dass ein Weiterkommen sogar zu Fuss unmöglich wurde. Unsere Medizinangestellten nutzten deshalb den Tag um die Medizin nach verfallenem Datum zu Kontrollieren.Thursday, May 14, 2009
Kontroll-Rundgang mit Naomi
Die Temperatur war heute gerade mal 17 Grad und bewölkt. Ich machte mich ganz rasch auf den Weg ins Spital, da der Regen nicht lange auf sich warten liess. Wednesday, May 13, 2009
Nach mühsamer Reise im Spital angekommen
Der kleine Patrick hatte hohes Fieber und Durchfall. Seine Mama brachte ihn heute morgen ganz früh zu uns ins Spital. Sie hatte Angst, dass wir dem kleinen Patrick keine medizinische Hilfe geben würden, da sie kein Geld hatte.Monday, May 11, 2009
Muttertag in Bogoria
Benefiz-Veranstaltung am 20. Mai
Am 20. Mai findet im Kino Madien in Heerbrugg eie Benefiz-Veranstaltung zugunsten des Rhein-Valley Hospitals in Nakuru (Kenia) statt. Dabei wird der von Tele Südostschweiz produzierte Dokumentarfilm "Mama Matata - eine Appenzellerin in Afrika" uraufgeführt. Moderation durch Ananda Ammann, Miss Schweiz 2007. Der Gesamterlös des Abends, an dem auf Hackbrettspieler Nicolas Senn auftritt, komt dem Spital zugute. Ihre Spende schenkt Hoffnung und rettet Leben. Dank strikter Kontrolle vor Ort können wir Ihnen die vollumfängliche Verwendung Ihrer Spendengelder für die ärmsten Menschen garantieren. Hier ist das Spendenkonto:
Verein Rhein - Valley Hospital, Kasambara - Gilgil in Kenia (Afrika) - PC: 90-113180-3.Friday, May 8, 2009
Container musste gereingt werden
Durch die Wärme und die Feuchtigkeit des Regens vermehrten sich die Insekten ganz schnell und fanden ihren Weg in den Container. Deshalb musste er dringend ausgeräumt, gereinigt und mit Insekten-Mittel besprüht werden. Auch draussen im Freien kontrollierten Fundi und seine Arbeiter die Maissäcke, bevor wir sie wieder zurück in den Container brachten. Zum Glück war alles drinnen bevor es leicht zu regnen anfing.Thursday, May 7, 2009
Patientenakten: jetzt ist wieder Ordnung!
Endlich Zeit, um die Patientenakten neu einzuordnen. Caroline und Viktor fingen an die Akten nach Datum, Nummern und Namen einzuordnen. Dies gibt einiges zu tun doch man sieht jetzt schon ein Resultat: die Gestelle füllen sich und überraschend sehen wir, das in den letzten fünf Jahren doch einiges zusammen gekommen ist. Stolz mit einem Lachen im Gesicht meinte Caroline das sieht ganz gut aus und man findet die Patientenkarten jetzt auch viel schneller.Wednesday, May 6, 2009
Unfall nach Alkoholgenuss
Pech beim nach Hause gehen in der Nacht. Nach einem kurzen halt in dem Dorf Restaurant machte sich Maina auf den Nachhauseweg, doch der einheimischen Schnaps ist nicht zu unterschätzen. "Nyanga" ist sein Name und es ist ein einheimischer 100 % Maisschnaps. Als er dann in der Dunkelheit so einwenig im Zickzack lief, stürzte er auf einmal mit einem Bein in ein Loch. Gott sei Dank konnte er sich selber schnell aus dieser Situation befreien. Das Loch wurde benutz um Holzhohle zu brennen, die heisse Glut jedoch wurde Maina zum Verhängnis er verbrannte sich das ganz Bein und musste sofort zu uns in Behandlung kommen.Tuesday, May 5, 2009
Notfallmässige Betreung durch unseren Arzt
Ein Notfall. Eine jüngere Frau wurde von einem Mann auf dem Weg ins Spital auf der Strasse zusammengeklappt aufgegriffen. Er brachte sie dann schnell zu uns, sie fühlte sich immer noch sehr schwach und unwohl. Wanjara unser Arzt rief einer der Putzfrau zu, dass sie in der Küche einen Krug mit Trinkwasser holen solle. In der Zwischenzeit untersuchte er die Frau. Ja kein Wunder weswegen ihr so schlecht war, sie hatte einen zu hohen Blutdruck, nebst diesem auch noch Diabetes. Ihren Zuckerspiegel war etwas zu weit unten und deshalb auch der Schwindel. Sie wurde sofort mit den notwendigen Medikamenten versorgt und in der Bettenstation noch einige Stunden überwacht bevor sie wieder nach Hause durfte.Monday, May 4, 2009
WC-Kontrollgamg

rs. Mary unsere Putzfrau rief mich als ich meinen Kontrollrundgang machte. Sie wollte bei den Toiletten den Wassertank reinigen. Den Deckel konnte sie entfernen doch um ihn wieder richtig zu befestigen brauchte sie meine Hilfe. Der PVC ist leider nicht so stark und hat sich mit den Jahren verzogen und deshalb haben unsere Putzfrauen nun etwas mühe den Deckel wieder richtig in Stellung zu bringen. Sie meldete auch das jemand die Schraube bei einem Deckel abmontiert hätte, ich frage mich nur für was. Den im Busch gibt es keinen Toiletten-Wasserkasten Spülung da gibt’s nur das alte System:
Thursday, April 30, 2009
Geburt mit Problemen
In der Nacht vom Mittwoch auf Donnerstag wurde der kleine Ian geboren. Er wog 2.5 kg. Der kleine hatte Probleme mit Atmen und musste mit Sauerstoff unterstützt werden. Der 21jährigen jungen Mama geht es gut.
Wednesday, April 29, 2009
Im Kampf gegen Polio
Immer noch ein Kampf gegen die Polio. Viele noch nicht geimpfte Kleinkinder bekamen heute die erste Polio-Impfung. Es ist sehr schwer den Müttern zu erklären was es für Konsequenzen haben könnte bei nicht-impfen der Kinder. Viele von ihnen wollen es einfach nicht verstehen, denn schliesslich wurden sie auch gross ohne Impfungen. Bei manchen spielt immer noch die Religion eine grosse Rolle, dies wurde mir klar als heute ein 65jährigen Mann mit Ohrenschmerzen zu uns kam. Da er so viele Ohrhaare im Gehörgang hatte wollte unser Arzt diese entfernen um danach die Ohren spülen sodass sie frei von Ohrenschmalz werden. Doch der Mann weigerte sich und sagte die Kirche erlaube dass nicht. Ich wurde daraufhin ein wenig sauer und fragte ihn, was er nun eigentlich bei uns mache. Er sei doch gekommen weil er Schmerzen hätte doch diese kann man nicht mit Magie wegblasen. Er müsse schon dem Arzt vertrauen und seine Anweisungen annehmen. Tuesday, April 28, 2009
Essensausgabe kurz vor dem Gewitter


Monday, April 27, 2009
Kontrolle der Maissäcke


Unsere Männer kontrollierten heute den ganzen Tag die Maissäcke, einige von ihnen waren schon von den Insekten befallen. Im Container wurde durch die Sonnenbestrahlung eine grosse Hitze erzeugte und jetzt der Regen wiederum bringt eine grosse Feuchtigkeit, dies ist ein perfektes Klima für die Insekten. Deshalb ist es sehr wichtig die Maissäcke von Zeit zu Zeit zu kontrollieren. Alle Säcke wurden sorgfältig ausgeleert und gereinigt; danach mit einem Insektenpulver, das für uns Menschen nicht gefährlich ist, gesprüht. In der gleichen Zeit konnten wir auch gerade die Rationen für morgen richten. Einige der ITP's haben mich schon letzte Woche angerufen und nachgefragt ob sie etwas zu Essen bekommen könnten. Ja der Regen ist zurück doch es wird noch einige Zeit dauern bis sie was ernten können. Bis dahin werden wir so lange es geht ihnen etwas unter die Arme greifen. -Mama MatataFriday, April 24, 2009
Eine grüne Insel
Saturday, April 18, 2009
Wetterwechsel macht sich bemerkbar
rs. Wetterwechsel macht sich bemerkbar. Viele Patienten müssen wir mit Vitaminen unterstützen; das Immunsystem spielt verrückt. Diabetiker und Patienten mit hohem Blutdruck suchen seit gestern vermehrt wieder das Spital auf. In der Nacht hatten sie zwei Notfälle, eine viel in den Unterzucker, unser Arzt konnte sie gerade noch rechtzeitig vor dem Koma bewahren, sie wahr an der untersten Limite, hatte Glück das Wanjara unser Arzt da war, er ist auf Diabetes spezialisiert und weiss genau was er machen muss im Notfall. Die zweite Patientin, eine alte Dame, brachte man, weil sie zuhause zusammengebrochen war, sie war stark unterernährt und hatte schon lange nichts mehr Richtiges zu Essen. Jetzt müssen wir sie einfach langsam mit Infusionen und guter Ernährung wieder aufpäppeln.Friday, April 17, 2009
Stichkontrollen bei der Wasser-Abgabe

rs. Am Haupttor des Rhein-Valley Hospital wurden heute von meinem Fundi und Wakomo einige Stich-Kontrollen durchgeführt. Die Nummern für das Wasser mussten die Einheimischen heute vorzeigen und in derselben Zeit wurden sie mit den Einträgen verglichen. Die Angaben der Eltern, Namen der Kinder und die Familien-Zahlen wurden auf das Genaueste geprüft. Doch im Grossen und Ganzen blieb alles beim alten. Bis am Abend hatten wir zwei Familien, bei denen sich die Zahlen geändert hatten. Bei der einen Familie verstarb der Vater und bei der anderen war es ein freudiges Ereignis; vor zwei Monaten bekam die Mutter Zwillinge.Diese Kontrollen machen wir ab und zu, um sicher zu gehen das alle registriert sind, die bei uns gratis Wasser bekommen. Dieses Wasser ist reines Trinkwasser und wir können uns nicht erlauben den Einheimischen das Wasser für den Garten abzugeben, da wir selbst nicht genau wissen wie viel Wasser unser Bohrhohl hergeben kann. Sicher ist dass wir dieses Jahr schon dreimal mehr Wasser verbrauchten als letztes Jahr, doch Gott sei Dank wir hatten wir bisher keine Wasser Sorgen - es war genug da.
Thursday, April 16, 2009
Die ID-Karte gleich von Anfang an

Wednesday, April 15, 2009
Doppelter Schutz für Zelte
rs. Nach einem kurzen Kontrollgang im Spital kam fragte unser Arzt, ob er diesen Vertriebenen, die heute kamen, auch die notwenigen Medikamente mitgeben darf, da sie mit ganz ohne Geld zur Behandlung kamen. Ja was will man da machen? Wenn sie krank sind sie krank da gibt es nichts anderes als ihnen zu helfen. 

