The Rhein - Valley Hospital in Nakuru-Kasambara opened in 2004 and is directed by Ruth Schäfer of Switzerland. The hospital relies solely on donations for buying food and medicine for the poor and suffering locals. Moreover, all funds are used directly for patient care. Every year thousands of people visit the hospital for medical help and nowadays also for food and shelter. Blog Editor: Kedar Misani.

You can send your donations to the Alpha Rheintal Bank, CH - 9442 Berneck, Switzerland; Clearing 6920, BIC RBABCH22926;
IBAN: CH75 06920016 1856 71206, Verein Rhein-Valley Hospital, CH - 9450 Altstätten, Switzerland.


Tuesday, March 24, 2009

Voll besetzter Wartesaal

rs. Wartende Patienten vor der Eingangtüre der Tagesklinik. Drinnen im Wartesaal war alles voll. Das Medizinpersonal hatte wiederum heute ein strenger Tag. Wanjara und sein Assistent arbeiteten von morgens bis 15Uhr, dann gab es endlich eine kleine Pause. Die zwei anderen Krankenpfleger sind auf dem Weg zu den umliegenden Gemeinden, mit Schluckimpfungen gegen Polio und zugleich informieren sie die Bevölkerung über diese Krankheit. Seit Ende Januar 2009 brach die Polio hier an der Grenze von Kenya aus und verbreitet sich enorm schnell. Das grösste Problem viele der Einheimischen sind nicht geimpft und sie haben überhaupt keine Ahnung was diese Krankheit bedeutet. Die Regierung versucht über alle Spitäler Freiwillige zu suchen die ihnen behilflich sein sollen Polio zu bekämpfen. Natürlich wir sind da mit dabei, denn schliesslich und endlich geht es um unsere umliegenden Gemeinden die bis in den Busch reichen, weit weg von den Städten. Die müssen dringend informiert werden und zugleich die Schluckimpfungen bekommen.

Monday, March 23, 2009

Buschbrände in Kasambara

Feuer richtete grossen Schaden in Kasambara an. Kurz bevor ich heute das Spital erreichte, sah ich linker Hand ein völlig abgebranntes Gelände. Die Hitze entfachte ein Buschfeuer das kaum zu löschen war. Der Wind entfachte das Feuer immer wieder aufs Neue. Viele Sträucher, Bäume und kleine Häuser wurden in Mitleidenschaft gezogen. Unsere Angestellten sagten mir, sie hätten grosse Angst gehabt das das Feuer bis zum Spital reichen würde. Zur Vorsorge fingen sie an rund um das Spital Wasser zu sprühen. Doch wir hatten Glück. Das Feuer stoppte etwa 300 Meter davor.

Today a fire damaged large parts of countryside in Kasambara. Shortly before I reached the hospital today, I saw the burned region The heat sparked a bush fire that was hard to extinguish. The wind, lit the fire and over again. Many trees and small houses were damaged. Our employees have told me that they had great fear. But we were lucky. The fire stopped about 300 meters before our hospital.


Sunday, March 22, 2009

Überraschung und grosse Freude im Camp

Zum heutigen Welt-Wasser-Tag 10 Liter mehr Wasser! Ich dachte mir überall wird der Wassertag gefeiert, nur nicht bei den Armen und schon gar nicht in den Camp's Doch die sollen auch was haben und ich bewilligte pro Familie 10 Liter mehr Wasser als ein kleines Geschenk. Sie freuten sich und trotz Sandsturm wurde fleissig getreten bei der Pumpe so dass sie ihre Kanister füllen konnten. Ich sah zeitenweise überhaupt nicht mehr so dick war der Staub der mit einem heftigen Wind daher blaste. Wann es mir zu viel wurde stieg ich ins Auto und drinnen tönte es wie im Geisterschloss. Durch die Fenster und Ritzen pfiff es so laut das man sich die Ohren zu halten musste - ja das war gerade auch nicht lustig. Dennoch nach fast 3 Stunden waren wir fertig und ich konnte endlich nach Hause fahren. Bei der Heimfahrt schüttelte ich für mich immer wieder meinen Kopf und fragte mich wie kann man nur so leben. Es ist überhaupt eine Schande der Regierung, dass sie da nichts unternehmen und einfach zusehen. Kenya ist so ein grosses Land, dass man da nicht einem besseren Platz für diese Leute zur Verfügung stellen kann, einen Platz der menschenwürdig ist. Dies werde ich nie verstehen oder begreifen. - Mama Matata

Saturday, March 21, 2009

Essen und Wasser werden knapp

Auch in Thugunui und Kasambara stehen die Einheimischen schlangen. Das Bohrhohl ist Gold wert. Immer mehr Familien, die zuvor noch selber Wasser in einer Quelle oder kleinerem Wassertank hatten, gesellen sich nun zu uns. Wir sind froh das wir wenigstens allen Wasser geben können. Unsere Generatoren laufen zurzeit auf Hochtouren. In Thugunui brauchten wir monatlich 4 Mal mehr Diesel und im Spital schnellte die Stromrechnung rasant nach oben. Unsere Angestellten, vor allem die Frauen meinten sie beten, das es bald Regen gibt da auch sie zu Hause unter Wasser-Knappheit leiden. Viele Gemüsegärten sind verdörrt, die Leute mit den kleinen Vorraten bekommen auch langsam Angst. Bald reicht es nicht mehr einmal für die tägliche Ration Essen; viele von ihnen können sich nur noch einmal pro Tag ernähren. Auch die Tiere finden kaum was zu Essen, sind abgemagert bis auf die Knochen.

Our generators are currently working on full capacity. In Thugunui we needed 4 times more diesel per month and in the hospital the electricity bill increased rapidly. Our employees, especially the women said they pray that it will rain soon. Many vegetable gardens are dried out, the people with the small stock slowly get scared.

Friday, March 20, 2009

Jeder Wassertropfen wird genutzt

Jeder Wassertropfen wird genutzt und geschätzt - sogar bei den Kindern. Der kleine Bub schaute uns zu als wir die Tanks mit Wasser auffüllten. Schnell zwängte er sich bei mir durch und hielt seine kleinen Hände unter die Tretpumpe wo einige Tropfen Wasser raus tropften. Mit diesen paar tropfen wusch er sich dann das Gesicht. Als ich das sah gingen mir einige Gedanken im Kopf herum. Ja ich hatte sogar ein schlechtes Gewissen. Wir können uns das gar nicht vorstellen, am Abend nicht zu Duschen. Diese Leute Gehen manchmal so voller Staub schlafen, weil einfach das Wasser zum Trinken nicht reicht, geschweige denn um sich zu waschen. Manchmal nach der Arbeit wenn es so richtig gewindet hat und der Staub sich an meinem Körper festgesetzt hatte, denke ich nur noch an eins, schnell nach Hause unter die Dusche. Welch eine Wohltat. Und diese Kinder und Eltern können sich kaum Trinkwasser leisten. Ja man darf gar nicht zu viel Nachdenken, sonst würde man sich anfangen zu schämen. Welch ein Glück haben wir doch, es geht uns gut man sollte es mehr schätzen und mit sich selber viel mehr zufrieden sein. - Mama Matata

Thursday, March 19, 2009

Still many hungry people

rs. Gegen Mittag kamen 4 Frauen und zwei Männer ins Spital und fragten nach etwas Essbaren. Seit Tagen hätten sie kaum was gehabt und die Kinder müssen hungrig schlafen gehen. Sie waren bereit auch was zu arbeiten, um dafür etwas Essen für die Familie zu bekommen. Ich sagte ihnen wir hätten genügend Angestellte, aber sie sollten einen Moment warten. Währenddessen brachte Marie ihnen etwas Tee. Meine Leute und ich richteten dann schnell was her und gaben es den hungrigen ITP.s mit. Eine der Frauen mit Tränen in den Augen meinte, Gott wird Dir noch viele Jahre geben Dein Herz ist so gut zu uns. Ich kann gar nicht sagen was ich fühle doch dann drückte sie mich so fest dass ich kaum Luft bekam. Dieses Dankeschön war aufrichtig man konnte es durch und durch spüren.

At noon 4 women and two men came to the hospital and asked for something edible. For days they had hardly had something and watched their children go to sleep hungry. They were ready to work. But I told them we had enough staff here but they should wait. While Marie's brought them some tea and some food. One woman with tears in her eyes said, God will be with you for many years and she thanked me from the bottom of her heart.

Wednesday, March 18, 2009

Neue Malaria-Patienten

rs. In der Bettenstation traf ich heute nur Malaria Patienten an. Auch die Ältere Frau die vergnügt eine Banane ass, lag nun fast 4 Tage mit hohen Fieber im Bett. Doch heute Abend darf sie endlich wieder nach Hause gehen. Sie erholte sich ganz gut und auch ihre Kräfte sind zurückgekehrt. Als sie mich sah bedankte sie sich für die gute Pflege. Sie meinte unsere Angestellten seien sehr freundlich und hilfsbereit. Doch am meisten freute sie sich über das gute Essen, das sie bekam, denn normalerweise müssen die Angehörigen das Essen den Patienten ins Spital bringen. Bei uns werden sie auch verpflegt. Dies ist sehr wichtig, vor allem bei Diabetiker, sodass wir besser Kontrollen durchführen können. Auch sind wir dann ganz sicher, dass alle unsere Patienten zu Essen bekommen. Regelmässiges Essen ist auch ein Teil der Heilung, dies ist auch besonders wichtig bei Antibiotika-Einnahmen.

In the ward, I met only malaria patients today. Even the elderly woman who happily ate a banana, was now almost 4 days here with high fever in bed. But tonight, tshe may finally go home. She recovered very well and her life- orces have returned. When she saw me, she thanked us for the excellent care. She said our staff was very friendly and helpful. She especially was most delighted about the good food she got, because the patients usually get the food brought by their relatives. Here, they also food. This is very important, especially for diabetic patients. Regular and correct food are also part of the healing process.



Tuesday, March 17, 2009

Überraschungsbesuch aus dem Rheintal

Während des Einkaufens klingelte das Telefon - da seien Misungu (Weisse) die mich besuchen möchten. Bernadette und Libeth aus Montlingen (Schweiz). Mit dem Zug fuhren sie 14 Stunden von Mombasa bis Nairobi, danach stiegen sie in ein Matatu (Taxi) und nach drei Stunden erreichten sie endlich unser Spital. Nach der Besichtigung zeigte ich Ihnen dann auch noch das ITP Camp in Elementaita. Dort zeigten die Einheimischen mit Stolz ihre gefüllten Wassertanks, die wir aus Sicherheitsgründen in den Boden versenkt hatten. Geschockt schauten sie sich die das Innenleben der Zelte an. Ein alter Mann im Rollstuhl erzählte ihnen auf Kikuiu, das ich ihm ein Bett gebracht hätte und wollte ihnen das unbedingt zeigen und vorführen wie er jetzt endlich schlafen kann. Er ist alleinstehend - ohne Verwandten - und musste vorher auf dem Boden ohne Matratze schlafen, er hatte nicht einmal eine dünne Matratze. Immer wieder bat er mich um Hilfe und er tat mir so leid dass ich ihm dann ein Bett brachte.

Kopfschüttelnd meinten die Gäste, unsere Kühe zu Hause hätten ein besseres Leben als diese Menschen. Ja leider. Die hygienischen Zustände hier in diesem Camp sind verheerend. Viele dr Zelte sind verrissen oder fangen schon an zu zerbröckeln; der Stoff ist ausgebrannt von der Sonne und dünner als Zeitungspapier. Und das Schlimme: die Regenzeit hat noch nicht einmal begonnen. Viele Zelte werden nicht mehr dicht sein, was zu einen Ausbruch von Krankheiten. führen kann. Eine Katastrophe kündet sich jetzt schon an. Als wir so zusammen da standen und diskutierten, kam mir in den Sinn, das ich ein Gummiband ins Auto gelegt hatte - für die Kinder zum spielen. Schnell holte ich in und es tat unseren Herzen gut, die Kinder etwas lachen zu sehen. Fröhlich hüpften sie, einer nach dem andern über den Gummi. Sogar eine ältere Frau liess sich das nicht nehmen und hüpfte mit ihren fast 60 Jahren wie ein kleines Mädchen über das Band und lachte über das ganze Gesicht. Ja mit etwas ganz Einfachem kann man den Einheimischen grosse Freude bereiten.
- Mama Matata

Monday, March 16, 2009

Artikel über RVH in der "Glückspost"

Dieser Artikel ist in der "Glückspost erschienen (klicke auf das Bild, um es zu vergrössern):

Sunday, March 15, 2009

Water for 2500 refugees

In a nearby camp Mama Matata and her crew constructed 4 big water containers so that the many refugees at least have fresh drinking water. Even the Government was surprised to see how active and innovative they were. With these tanks and other food programs 2500 refuges of the region get most needed help! Currently two Swiss women are visiting our hospital. They came by train from Mombasa to Nairobi and then by Taxi to Nakuru. They will stay here for 2-3 days.


Wednesday, March 4, 2009

Strenger Kinder-Babytag

Unser Personal brauchte fast einen Rettungsring, um in der grossen Menge nicht unterzugehen. Doch ich staune immer wieder wie gelassen unsere Leute das nehmen können. Speziell unser Arzt Wanjara lässt sich nie aus seiner Ruhe bringen. Es können noch so viele Patienten im Wartesaal warten, er nimmt sich die nötige Zeit für jeden einzelnen Patienten. Dies wird auch von den Patienten sehr geschätzt. Augefallen ist mir das wieder vermehrt ITP 's in die Praxis kommen - mit kleinen und grossen Sorgen.

Unsere Ärzte sind nicht nur da um Krankheiten zu heilen, sie müssen auch psychologisch Patienten unterstützen und wieder aufmuntern - das ist manchmal gar nicht so einfach. Die Probleme zu lösen ist eine Sache doch sie dann auch selber zu verarbeiten, das wird auch manchmal sehr schwierig für mein Medizinpersonal, und wenn es dann auch für sie zuviel geworden ist, kommen sie zu mir um über diese Probleme zu diskutieren. Manchmal finden wir sogar für die eine oder andere eine gemeinsame Lösung.

Betroffen sind vor allem Mütter mit Hilferufen, sei es wegen finanziellen Problemen, Schulgeld das sie nicht bezahlen können oder weil sie einfach gar kein Geld mehr haben um etwas Essbares zu kaufen. Einige Kinder kollabierten in der Schule weil sie seit drei Tagen nicht mehr gegessen haben. Die Situation der Ernährung spitzt sich immer weiter zu. Ich frage mich langsam was macht das Rotes Kreuz und die vielen Organisationen, die wir vor Ort haben. Schauen die einfach weg? Was sind das nur für Menschen. Keiner soll mir sagen es sind nur die Schwarzen; nein wir haben auch viele Weisse die einfach blind zu sein scheinen. Hauptsache die bekommen ihren Lohn von Europa. Ich bin einerseits so enttäuscht, und auf der anderen Seite könnte ich laut schreien. Es bleiben mir manchmal die Worte weg. Von Hilfsorganisationen erwarte ich Hilfe und die sehe ich nirgends.

Mama Matata



Artikel im Anzeiger

rs. Im Anzeiger (www.anzeiger.biz) ist ein ausführlicher Bericht über den Besuch von Amanda Ammann im Rhein-Valley Hospital erschienen. Hier ein Faksmile der Seiten:

Klicke auf die Seiten, um sie vergrössert anzusehen

Tuesday, March 3, 2009

Hard work for men ... instead of women

Today we drove to the Elementaita Camp to deliver some material. After a while I could convince the men to be active themselves and not to leave all the work to the women... this was not easy but I was successful!
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Heute voll gepackt mit einem Pickup und meinen Auto fuhren wir wieder ins Camp nach Elementaita. Alles Material, das wir brachten wurde ordnungsgemäss eingeschrieben. Beim Ausladen schaute ich eine Weile zu und dann gab es ein Donnerwetter. Alle Männer standen da, Hände im Hosensack und die Frauen - alt und jung - entluden den Pickup. Dann rief ich stopp! Alle Frauen treten zur Seite und ich will nur noch die Männer da Arbeiten sehen. Geschockt schauten sie mich an und sagte das ist Frauenarbeit. Eine Weile war es still, dann fragte ich die Männer; wenn ihr Kinder macht, ist das auch Frauenarbeit ohnr die Hilfe von Männer. Sie fingen an zu lachen und hups, lustig luden sie ohne Murren den Pickup aus. Na wer sagt’s denn, es geht doch. Dann füllten wir alle meine Kanister die ich gesammelt hatte, mit Wasser ab. Am Schluss musste die Gruppe dann zur Seite stehen, und jeder der geholfen hat, bekam 10 Liter Wasser. Einige Augen wurden etwas feucht - sie mussten die Tränen verstecken. Ich glaube das war für alle wieder ein gelungener Tag. Ja die Kenyaner - wenn es sein muss - lernen auch schnell dazu. - Mama Matata

Monday, March 2, 2009

Malaria or flu?

rs. For once we are publishing the text in German, it is about the patients that have to be carefully checked whether they have the flu or malaria.
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Baby mit Fieber und Husten. Mama packte die kleine Jasmin sorgfältig aus den Kleidern, sodass sie der Arzt gründlich untersuchen konnte. Die anfangende Regenzeit - auch wenn sie für uns noch nicht Sichtbar ist - lässt die Babys und auch ältere Menschen dies schon jetzt spüren. Es zieht in Kasambara eine Grippewelle durch. Mit hohem Fieber, Schnupfen und Husten kommen immer mehr Patienten. Früher hiess es immer sie hätten Malaria. Die Kenyaner kannten das Wort Grippe nicht. Die Symptome der Malaria und Grippe ähneln sich so stark. Wenn ein Arzt keine sorgfältige Abklärung machte und nicht den Malariatest im Labor durchführen liess, wurden oft Patienten einfach gegen Malaria behandelt. Dies hatte zu Folge, dass die Patienten bei einer wirklichen Malaria bereits schon Resistenz geworden sind und die Medikamente nichts mehr nutzten. Bei uns im Rhein-Valley Hospital werden deshalb alle Fälle mit Symptomen einer Grippe zuerst im Labor gegen Malaria getestet, bevor unser Medizinteam den Patienten die Medikamente verschreiben dürfen. Am Anfang war es ganz schwierig ihnen das bei zu bringen doch heute ist es selbstverständlich geworden.


Sunday, March 1, 2009

Some love to visit us...

rs. We had a visit of some refugees who created a simple hut near the hospital. They often come to us, especially when they need food. But some also like to chat and laugh with us...

Saturday, February 28, 2009

Swiss Ambassador on visit

rs. We recently also had the visit of the Swiss Ambassador in Kenya, Georges Martin and his wife. They were surprised how clean and well organized our hospital is ... and they even helped to give out the food for the refugees!

Friday, February 27, 2009

Cleaning our tents

rs. Today we cleaned the tents on our camp ground and Wakomo brought his old sewing machine to fix the damaged parts. We also have to furnish the metal parts to protect them from rust. It will probably take us another 2 weeks until everything is finished.



Thursday, February 26, 2009

Medical team on the road

rs. For many the journey to the hospital is too long, so we decided to go on the road with our medical team and went to the Elementaita Camp, where we could give medicine to the needy. It was a tough job in brooding temperatures, but the people were very grateful.

People are standing in line to get their medicine from our medical team (click on the picture to see it full size)


Wednesday, February 25, 2009

Successful visit of Amanda Ammann

rs. The team of the Rhein-Valley Hospital was proud that Ex-Miss Switzerland Amanda Ammann visited our place and could witness what is being done daily. She also helped us while she was here and took care of some young patients (see picture). Yesterday there was also a report on this visit in the Swiss weekly magazine "Schweizer Illustrierte" as well as in today's issue of the daily paper "20minuten".

Monday, February 23, 2009

Difficult times


rs. We have several difficulties here. Often power, internet and the provider are not functioning, so regular news are no more possible for the moment. Last weekend, our doctor Wanjara was very busy. Many people have diarrhoea. We also fear that malaria can break out again. The weather is dry and hot and the poeple often have to walk for miles to get some water, and often it is polluted.