Quiet Sunday. Peter and his little sister proudly showed me his Swiss toys that he had received from Stephan. The Swiss toys are especially durable. Normally here in Kenya, toys come from China and they are made of plastic ...
Sunday, March 29, 2009
Joy with Swiss Toys
Quiet Sunday. Peter and his little sister proudly showed me his Swiss toys that he had received from Stephan. The Swiss toys are especially durable. Normally here in Kenya, toys come from China and they are made of plastic ...
Saturday, March 28, 2009
The Drought Scene
Friday, March 27, 2009
Besuch aus Eldoret
Eine Diplomierte Krankenschwester Gerda aus der Schweiz die von drei Projekten noch eines in Eldoret führt, besuchte uns heute. Schon vor einiger Zeit telefonierte sie mir aus der Schweiz und fragte nach ob es möglich wäre uns zu besuchen. Natürlich freute ich mich auf Ihren Besuch. Ich wollte auch gerne ihre Meinung hören als Dipl. Krankenschwester. Sie war zu triefst beeindruck und meinte, sie hätte nicht ein so grosses Spital erwartet. Es sei fast unmöglich hier in Kenya mit so einer Perfektion und Sauberkeit ein Spital zu führen. Sie gratulierte mir mehrere Male. Alles in Ordnung und die Medikamente sortiert, sauber und vor allem sagte sie mir; sie sei ein wenig neidisch, das ich so einen guten Arzt hätte der wirklich was versteht von der Medizin. Auch die ausländischen Medikamente würde er kennen - dies sei eine Ausnahme. Man fühle das Wanjara mit dem Herzen seine Arbeit mache. Im inneren musste ich schon lachen und war sehr stolz über meine Leute und ich sagte es auch.Nach der Spitalbesichtigung zeigte ich auch unser Wasserprojekt in Thugunui. Ihr blieben buchstäblich fast die Worte weg: "Ihr macht wirklich eine tolle Arbeit und man sieht ihr helft den armen Leuten hier in Kenya. Alles perfekt organisiert. Doch jemanden zu finden der das für Dich dann einmal weiter führen wird, dass wird es kaum geben." So Ihre Worte. Um das Camp zu besichtigen reichte leider die Zeit nicht mehr. Am frühen Abend war sie so müde, dass sie bei Zeiten schlafen ging, den morgen geht es für sie schon um 7.30 Uhr weiter nach Naivasha. Eines ist sicher sie wird uns gerne wieder besuchen. -Mama Matata
Thursday, March 26, 2009
Wasserfreuden für Kinder
rs. Während die Wassertanks gefüllt wurden, freuten sich die Kinder. Bei dem grossen Wasserschlauch der vom Lastwagen in die Tanks geleitet wurde, spritzte an verschiedenen Stellen das Wasser heraus da er undicht war. Das nutzten die Kinder aus. Sie sprangen und hüpften umher - einige wuschen sich die Hände, Füsse und Gesicht, die anderen erfreuten sich einfach und fingen an mit dem Wasser zu spielen. Es erinnerte mich an unsere Jugend als wir uns mir Wasser bespritzten, und dachte mir die Kinder reagieren überall gleich - sei es hier oder in Europa.Wednesday, March 25, 2009
Verheerende Buschbrände bedrohen Tiere
Tuesday, March 24, 2009
Voll besetzter Wartesaal
rs. Wartende Patienten vor der Eingangtüre der Tagesklinik. Drinnen im Wartesaal war alles voll. Das Medizinpersonal hatte wiederum heute ein strenger Tag. Wanjara und sein Assistent arbeiteten von morgens bis 15Uhr, dann gab es endlich eine kleine Pause. Die zwei anderen Krankenpfleger sind auf dem Weg zu den umliegenden Gemeinden, mit Schluckimpfungen gegen Polio und zugleich informieren sie die Bevölkerung über diese Krankheit. Seit Ende Januar 2009 brach die Polio hier an der Grenze von Kenya aus und verbreitet sich enorm schnell. Das grösste Problem viele der Einheimischen sind nicht geimpft und sie haben überhaupt keine Ahnung was diese Krankheit bedeutet. Die Regierung versucht über alle Spitäler Freiwillige zu suchen die ihnen behilflich sein sollen Polio zu bekämpfen. Natürlich wir sind da mit dabei, denn schliesslich und endlich geht es um unsere umliegenden Gemeinden die bis in den Busch reichen, weit weg von den Städten. Die müssen dringend informiert werden und zugleich die Schluckimpfungen bekommen.Monday, March 23, 2009
Buschbrände in Kasambara
Feuer richtete grossen Schaden in Kasambara an. Kurz bevor ich heute das Spital erreichte, sah ich linker Hand ein völlig abgebranntes Gelände. Die Hitze entfachte ein Buschfeuer das kaum zu löschen war. Der Wind entfachte das Feuer immer wieder aufs Neue. Viele Sträucher, Bäume und kleine Häuser wurden in Mitleidenschaft gezogen. Unsere Angestellten sagten mir, sie hätten grosse Angst gehabt das das Feuer bis zum Spital reichen würde. Zur Vorsorge fingen sie an rund um das Spital Wasser zu sprühen. Doch wir hatten Glück. Das Feuer stoppte etwa 300 Meter davor.Today a fire damaged large parts of countryside in Kasambara. Shortly before I reached the hospital today, I saw the burned region The heat sparked a bush fire that was hard to extinguish. The wind, lit the fire and over again. Many trees and small houses were damaged. Our employees have told me that they had great fear. But we were lucky. The fire stopped about 300 meters before our hospital.
Sunday, March 22, 2009
Überraschung und grosse Freude im Camp
Zum heutigen Welt-Wasser-Tag 10 Liter mehr Wasser! Ich dachte mir überall wird der Wassertag gefeiert, nur nicht bei den Armen und schon gar nicht in den Camp's Doch die sollen auch was haben und ich bewilligte pro Familie 10 Liter mehr Wasser als ein kleines Geschenk. Sie freuten sich und trotz Sandsturm wurde fleissig getreten bei der Pumpe so dass sie ihre Kanister füllen konnten. Ich sah zeitenweise überhaupt nicht mehr so dick war der Staub der mit einem heftigen Wind daher blaste. Wann es mir zu viel wurde stieg ich ins Auto und drinnen tönte es wie im Geisterschloss. Durch die Fenster und Ritzen pfiff es so laut das man sich die Ohren zu halten musste - ja das war gerade auch nicht lustig. Dennoch nach fast 3 Stunden waren wir fertig und ich konnte endlich nach Hause fahren. Saturday, March 21, 2009
Essen und Wasser werden knapp
Auch in Thugunui und Kasambara stehen die Einheimischen schlangen. Das Bohrhohl ist Gold wert. Immer mehr Familien, die zuvor noch selber Wasser in einer Quelle oder kleinerem Wassertank hatten, gesellen sich nun zu uns. Wir sind froh das wir wenigstens allen Wasser geben können. Unsere Generatoren laufen zurzeit auf Hochtouren. In Thugunui brauchten wir monatlich 4 Mal mehr Diesel und im Spital schnellte die Stromrechnung rasant nach oben. Unsere Angestellten, vor allem die Frauen meinten sie beten, das es bald Regen gibt da auch sie zu Hause unter Wasser-Knappheit leiden.Our generators are currently working on full capacity. In Thugunui we needed 4 times more diesel per month and in the hospital the electricity bill increased rapidly. Our employees, especially the women said they pray that it will rain soon. Many vegetable gardens are dried out, the people with the small stock slowly get scared.
Friday, March 20, 2009
Jeder Wassertropfen wird genutzt
Jeder Wassertropfen wird genutzt und geschätzt - sogar bei den Kindern. Der kleine Bub schaute uns zu als wir die Tanks mit Wasser auffüllten. Schnell zwängte er sich bei mir durch und hielt seine kleinen Hände unter die Tretpumpe wo einige Tropfen Wasser raus tropften. Mit diesen paar tropfen wusch er sich dann das Gesicht. Als ich das sah gingen mir einige Gedanken im Kopf herum.Thursday, March 19, 2009
Still many hungry people
rs. Gegen Mittag kamen 4 Frauen und zwei Männer ins Spital und fragten nach etwas Essbaren. Seit Tagen hätten sie kaum was gehabt und die Kinder müssen hungrig schlafen gehen. Sie waren bereit auch was zu arbeiten, um dafür etwas Essen für die Familie zu bekommen. Ich sagte ihnen wir hätten genügend Angestellte, aber sie sollten einen Moment warten. Währenddessen brachte Marie ihnen etwas Tee.At noon 4 women and two men came to the hospital and asked for something edible. For days they had hardly had something and watched their children go to sleep hungry. They were ready to work. But I told them we had enough staff here but they should wait. While Marie's brought them some tea and some food. One woman with tears in her eyes said, God will be with you for many years and she thanked me from the bottom of her heart.
Wednesday, March 18, 2009
Neue Malaria-Patienten
rs. In der Bettenstation traf ich heute nur Malaria Patienten an. Auch die Ältere Frau die vergnügt eine Banane ass, lag nun fast 4 Tage mit hohen Fieber im Bett. Doch heute Abend darf sie endlich wieder nach Hause gehen. Sie erholte sich ganz gut und auch ihre Kräfte sind zurückgekehrt. Als sie mich sah bedankte sie sich für die gute Pflege. Sie meinte unsere Angestellten seien sehr freundlich und hilfsbereit. Doch am meisten freute sie sich über das gute Essen, das sie bekam, denn normalerweise müssen die Angehörigen das Essen den Patienten ins Spital bringen. Bei uns werden sie auch verpflegt. Dies ist sehr wichtig, vor allem bei Diabetiker, sodass wir besser Kontrollen durchführen können. Auch sind wir dann ganz sicher, dass alle unsere Patienten zu Essen bekommen. Regelmässiges Essen ist auch ein Teil der Heilung, dies ist auch besonders wichtig bei Antibiotika-Einnahmen.In the ward, I met only malaria patients today. Even the elderly woman who happily ate a banana, was now almost 4 days here with high fever in bed. But tonight, tshe may finally go home. She recovered very well and her life- orces have returned. When she saw me, she thanked us for the excellent care. She said our staff was very friendly and helpful. She especially was most delighted about the good food she got, because the patients usually get the food brought by their relatives. Here, they also food. This is very important, especially for diabetic patients. Regular and correct food are also part of the healing process.
Tuesday, March 17, 2009
Überraschungsbesuch aus dem Rheintal
Kopfschüttelnd meinten die Gäste, unsere Kühe zu Hause hätten ein besseres Leben als diese Menschen. Ja leider. Die hygienischen Zustände hier in diesem Camp sind verheerend. Viele dr Zelte sind verrissen oder fangen schon an zu zerbröckeln; der Stoff ist ausgebrannt von der Sonne und dünner als Zeitungspapier. Und das Schlimme: die Regenzeit hat noch nicht einmal begonnen. Viele Zelte werden nicht mehr dicht sein, was zu einen Ausbruch von Krankheiten. führen kann. Eine Katastrophe kündet sich jetzt schon an. Als wir so zusammen da standen und diskutierten, kam mir in den Sinn, das ich ein Gummiband ins Auto gelegt hatte - für die Kinder zum spielen. Schnell holte ich in und es tat unseren Herzen gut, die Kinder etwas lachen zu sehen. Fröhlich hüpften sie, einer nach dem andern über den Gummi. Sogar eine ältere Frau liess sich das nicht nehmen und hüpfte mit ihren fast 60 Jahren wie ein kleines Mädchen über das Band und lachte über das ganze Gesicht. Ja mit etwas ganz Einfachem kann man den Einheimischen grosse Freude bereiten.Monday, March 16, 2009
Sunday, March 15, 2009
Water for 2500 refugees

In a nearby camp Mama Matata and her crew constructed 4 big water containers so that the many refugees at least have fresh drinking water. Even the Government was surprised to see how active and innovative they were. With these tanks and other food programs 2500 refuges of the region get most needed help! Currently two Swiss women are visiting our hospital. They came by train from Mombasa to Nairobi and then by Taxi to Nakuru. They will stay here for 2-3 days.Wednesday, March 4, 2009
Strenger Kinder-Babytag
Unser Personal brauchte fast einen Rettungsring, um in der grossen Menge nicht unterzugehen. Doch ich staune immer wieder wie gelassen unsere Leute das nehmen können. Speziell unser Arzt Wanjara lässt sich nie aus seiner Ruhe bringen. Es können noch so viele Patienten im Wartesaal warten, er nimmt sich die nötige Zeit für jeden einzelnen Patienten. Dies wird auch von den Patienten sehr geschätzt. Augefallen ist mir das wieder vermehrt ITP 's in die Praxis kommen - mit kleinen und grossen Sorgen. Unsere Ärzte sind nicht nur da um Krankheiten zu heilen, sie müssen auch psychologisch Patienten unterstützen und wieder aufmuntern - das ist manchmal gar nicht so einfach. Die Probleme zu lösen ist eine Sache doch sie dann auch selber zu verarbeiten, das wird auch manchmal sehr schwierig für mein Medizinpersonal, und wenn es dann auch für sie zuviel geworden ist, kommen sie zu mir um über diese Probleme zu diskutieren. Manchmal finden wir sogar für die eine oder andere eine gemeinsame Lösung.
Betroffen sind vor allem Mütter mit Hilferufen, sei es wegen finanziellen Problemen, Schulgeld das sie nicht bezahlen können oder weil sie einfach gar kein Geld mehr haben um etwas Essbares zu kaufen. Einige Kinder kollabierten in der Schule weil sie seit drei Tagen nicht mehr gegessen haben. Die Situation der Ernährung spitzt sich immer weiter zu. Ich frage mich langsam was macht das Rotes Kreuz und die vielen Organisationen, die wir vor Ort haben. Schauen die einfach weg? Was sind das nur für Menschen. Keiner soll mir sagen es sind nur die Schwarzen; nein wir haben auch viele Weisse die einfach blind zu sein scheinen. Hauptsache die bekommen ihren Lohn von Europa. Ich bin einerseits so enttäuscht, und auf der anderen Seite könnte ich laut schreien. Es bleiben mir manchmal die Worte weg. Von Hilfsorganisationen erwarte ich Hilfe und die sehe ich nirgends.
Mama Matata
Artikel im Anzeiger
rs. Im Anzeiger (www.anzeiger.biz) ist ein ausführlicher Bericht über den Besuch von Amanda Ammann im Rhein-Valley Hospital erschienen. Hier ein Faksmile der Seiten:Tuesday, March 3, 2009
Hard work for men ... instead of women


Today we drove to the Elementaita Camp to deliver some material. After a while I could convince the men to be active themselves and not to leave all the work to the women... this was not easy but I was successful!Monday, March 2, 2009
Malaria or flu?
rs. For once we are publishing the text in German, it is about the patients that have to be carefully checked whether they have the flu or malaria.



